'KEIN RECHT, NIRGENDS'
- TRAUER UEBER LUZERN

 

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Es braucht die wache Selbst-Erziehung des Einzelnen in der
Gemeinschaft - sonst erstarren wir im verantwortungslosen,
gleichgültigen Gleichschritt des Vergehens und später des
Verbrechens ...

 

An den Leser :
Meine Homepage 'schandeundtrauer.ch' wurde von SWISSCOM gesperrt. Sie erscheint hier in neuer (überarbeiteter) Form bei einem anderen Provider (SWISSIT). Alle Einzelheiten, die Sperrung betreffend, unter anderem Briefe/Dokumente von Swisscom, finden Sie unter : rutzkinder.ch (Seite: Im Namen von Swisscom ?)
 
Verfasser der Berichte : Reto Michel , Malters      (Kontakt : michel.reto@bluewin.ch)
 
 

BEURTEILUNG DER LAGE :

Wir haben hier in Luzern Zustände gemäss (nicht gleich !) denen im Dritten Reich: Machtmissbrauch und Staatsterror lösen Angst und Schrecken vor Willkür-Verhaftungen und brutalen, gewalttätigen Misshandlungen aus. Die Machtlosigkeit des anonymen Bürgers aus der Masse gegen ein Luxus-Instrumentarium der Macht in den Händen einer charakterlich und intellektuell schwachen Gruppe von Politikern und Beamten/Angestellten ist offenbar. Die Situation entspricht in Einzelfällen denen von gedemütigten Juden während der Nazi-Zeit von 1933 bis zur Pogrom-Nacht.

Eine Entsprechung betreffend die folgende Zeit, die Zeit des Höllen-Exzesses/Infernos, direkt und indirekt gefordert von der damals lebenden Deutschen Volksmasse, ist nicht mehr gegeben! - Dies käme einem weiteren 'Verbrechen' an den mehreren Millionen unschuldig zu Tode gequälten, gefolterten, gemarterten, gemordeten Juden gleich ...

Literatur :
- Kein Recht , nirgends (1933-1941) : Willy Cohn
- Tagebücher (1933-1945) : Viktor Klemperer
- Hitlers willige Vollstrecker : Daniel Goldhagen
- Ganz normale [deutsche] Männer : Christopher Browning (Wie kann Massenmord
  zur Alltagsroutine des Deutschen Bürgers werden? Die Entartung des Deutschen
  Bürgers zum brutalsten, sadistischen Schlächter der Menschheitsgeschichte: Ueber
  das Abschlachten, Hirn- und Genickschusstötungen, von wehrlosen, jüdischen 
  Kindern, Frauen und alten Männern) ...
-  Vor dem Gesetz (Erzählung) : Franz Kafka
 
 
 
UEBER DAS PERVERSE RECHTSVERBRECHEN DER DRITTEN GEWALT IM KANTON LUZERN :
 

Berichte und Original-Dokumente

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie in Berichten und Dokumenten über verschiedene verbrecherische Handlungen seitens der Polizei, des Amtsstatthalteramts, des Bezirksgerichts, der Staatsanwaltschaft und des Kriminal- und Obergerichts. Die verbrecherischen Handlungen betreffen :

Einschüchterung, Misshandlung, Verletzung der Grundrechte des Menschen, Dokumentfälschung, verlogener/betrügerischer Amtsmissbrauch, Machtwillkür, korrupter Machtmissbrauch, Staatsterror und im Extremfall Pervertierung des Rechts. - Auf Grund dieser extremen, verbrecherischen Handlungen ist die 3.Gewalt im Kanton Luzern zur Verbrecher-Kohorte entartet.

BEACHTE : Die Berichte werden auf Grund von Tagebucheintragungen präzisiert und erweitert. Original-Dokumente sind einsehbar via LINK-Verbindungen ...

FORUM : Mögen Institutionen/Personen, die entsprechendes Unrecht (Verbrechen) durch Gerichte/Behörden erfahren haben, sich in ehrlicher Eigenverantwortung in diesem Forum äussern ...

 

Den Balken im eigenen Auge ...

Unsere Landesregierung betont : 'Mitarbeiter der UNO, die im Rahmen ihrer Arbeit Verbrechen begehen, müssen nach Ansicht der Schweiz streng bestraft werden - denn es ist nicht nur ein Unrecht begehen, sondern ein Schädigen des Rufes und der Werte der UNO' (im Mai 2008).

In Anlehnung an obiges Zitat : Angestellte (Beamte) der 3.Gewalt, die im Rahmen ihrer Arbeit Verbrechen begehen, müssen streng bestraft werden - denn es ist nicht nur ein Unrecht begehen, sondern ein Schädigen des Rufes und der Werte der Dritten Gewalt.

 

Christoph Blocher - Zitat  (12.1.2007)

Bei der Einweihung der neuen Bundeskanzlei in Bern spricht (der damalige) Bundesrat Christoph Blocher wie folgt :

'... ICH HOFFE FUER EIN GERICHT FUER DAS VOLK. MOEGE ES EINE UNABHAENGIGE RECHTSSPRECHUNG UND SCHUTZ VOR STAATLICHER WILLKUER GARANTIEREN ...'

 

Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Lavater  (1781)

In einem Brief an Lavater aus dem Jahre 1781 charakterisiert Goethe die politische Welt, der er selber in Weimar angehört, wie folgt :

' ... UNSERE POLITISCHE WELT IST MIT UNTERIRDISCHEN GAENGEN UND KLOAKEN MINIERT ... '

In Anlehnung an obiges Zitat : Die Dritte Gewalt im Kanton Luzern ist zum stinkenden, unterminierten Kloakensystem entartet. Wir haben als Demokraten die Verpflichtung und staatsbürgerliche Aufgabe solche stinkenden Verbrecher-Kloaken zu reinigen. Erst dann dürfen wir wieder mit Achtung und Respekt einer Dritten Gewalt begegnen.

 

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Herr Richter, ich frag, ob S'recht vermag. Dass man ohn Klag, auf diesen Tag. Dich
setze ab, verdamm zum Grab. Darüber brech ich dir den Stab.  (Spreuerbrücke)

 

'Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.'  (Mahatma Gandhi) 

 

Bitte schenken Sie den im Aufbau befindlichen Seiten Ihre Aufmerksamkeit ...

 
 
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beachte : 05.03.2013 - Die Folgen der Misshandlung durch Angestellte (Beamte) der Polizei haben sich verschlimmert und lassen ein kontinuierliches Arbeiten am Text nicht mehr zu (vgl. B/B-1 und B-4). Ich werde versuchen in kurzen Einzelschritten an diesem Bericht weiter zu arbeiten ...